Über 100 Gäste aus Landwirtschaft/Weinbau, Landschaftspflege, Wissenschaft, Industrie, Kommunen, Politik und Verbänden konnten auch Robotern bei der Arbeit zusehen und sich intensiv untereinander und mit den Vortagenden austauschen.

Im Kern ging es um die Frage, wie diese Technologien zu einer effizienten Bewirtschaftung der Weinberge und Streuobstwiesen und damit zum Erhalt unserer Kulturlandschaften im Remstal beitragen können.
Um diese Entwicklungen weiter voranzubringen, plant die Zukunftsstiftung Remstal gemeinsam mit dem Max Planck Institut Tübingen und vielen weiteren Partnern ein Living LAB im Remstal zu etablieren, das Wissenschaft und Start Ups mit der regionalen Landwirtschaft und Industrie, mit Kommunen und Verbänden zusammenbringt, um praxistaugliche, technologiegestützte Lösungen für die regenerative Landschaftspflege der Weinberge und Streuobstwiesen im Remstal zu testen und weiterzuentwickeln. Durch die Verbindung von KI, Robotik und digitalen Technologien mit neuen Ansätzen im Landschaftsmanagement sollen regenerative, artenreiche und klimaresiliente Landschaften mit hohem Zusatznutzen für die Natur und die Gesellschaft geschaffen und Methoden entwickelt werden, die sich auf andere Regionen übertragen lassen.
Wer an dieser Vision mitwirken möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Bitte wenden Sie sich an info@zukunftsstiftung-remstal.de.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erfolgte von den Studenten der Hochschule Reutlingen ihre Abschlusspräsentation zum BRAMAS-Projekt – das erste von der Zukunftsstiftung Remstal initiierte Projekt an einer Hochschule (s. auch NEWS – Juli 2026 – BRAMAS).

